Likör

Aufgewachsen in ländlicher Umgebung kamen wir von Grünmachen früh in den Kontakt mit den Früchten aus unserer Region. So auch solche die man nie oder selten in Supermärkten antrifft. Eine davon ist die Quitte. Am Sonntag wurde der Zopf mit Quittengelee bestrichen und im Herbst musste man bei der Ernte mithelfen. Die Quitte fristet in unserer Küche ein Schattendasein. Ausser Gelee und «Kräpfli» wurde und wird wenig mit der geschmacklich einzigartigen Frucht gemacht. Selbstverständlich gibt es im Baselbiet noch den Quittenschnaps.

Im Jahr 2016 tauchte ein altes Rezept aus Grossmutters Zeiten auf, mit welchem man aus Quittenschnaps, Quittensaft und anderen Zutaten einen wohlschmeckenden Likör herstellen konnte. Seit diesem Jahr wird im Herbst wieder vermehrt Zeit unter den Quittenbäumen verbracht, um die Früchte aufzusammeln, anschliessend zu pressen damit aus dem Quittensaft ein Likör entsteht, der nicht nur zum Dessert schmeckt.

Der Likör wird von ausgewählten Restaurants und erfahrenen Feinschmeckern degustiert und an dem Rezept wird ständig gearbeitet. Das Resultat ist ein unverfälschtes Quittenerlebnis. Baselbieter Quitten gemischt mit regionalem Quittenschnaps, biologischen Gewürzen und ohne Zusatzstoffe oder Geschmacksverstärker, trumpft der Likör mit einem unvergleichlichen Aroma auf. In unseren Küchen werden Anwendungsmöglichkeiten ausprobiert und diese werden als Rezeptempfehlungen mit der Flasche mitgeliefert. So haben wir ein Produkt, dass uns stolz macht. Stolz auf die in Flaschen abgefüllte Quittenpower, doch auch Stolz darauf einer regionalen Frucht zu einem kleinen Revival verholfen zu haben.



Honig

Unsere Liebe zur Natur treibt uns dazu, mit einer der gütigsten Tierarten auf unserer Erde und ihren Produkten zu arbeiten. Bienen!
Zu jeder Jahreszeit sammeln sie unseren 100% reinen Honig mit Rücksicht auf die Natur und der Schweizer Tradition.


Gemüse

Auf und zur Verfügung gestellten, brachliegenden Flächen werden wir Gemüse und Kräuter anpflanzen. Das Ziel dabei ist, dass Gartenflächen, die von den Besitzern kaum oder wenig genutzt werden durch uns bewirtschaftet werden. Die Grundstückbesitzer bekommen dabei einen Anteil von gewachsenen Gemüse. Der Rest wird möglichst Ressourcensparend in der Umgebung verkauft. So wäre das Ziel das Gemüse in Gemüsekisten nicht weiter als 1-2 Kilometer zu transportieren. Also Gemüse aus der Nachbarschaft für die Nachbarschaft, gewachsen auf nicht genutzten Flächen.